Spezialisierte Pflege · Atemwegserkrankung
COPD Pflege zuhause: Atem frei – trotz chronischer Lungenerkrankung
COPD schränkt Atemkapazität und Belastbarkeit dauerhaft ein. Mit der richtigen häuslichen Unterstützung gelingt ein aktives, würdevolles Leben im vertrauten Zuhause.
Jetzt beraten lassen →Was bedeutet COPD-Pflege zuhause?
COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist eine fortschreitende Lungenerkrankung. Typische Symptome sind Atemnot, chronischer Husten und Verschleimung. Die Pflege konzentriert sich auf Symptommanagement, Exazerbations-Prävention und Erhalt der Lebensqualität:
Atemübungen & Physiotherapie
Atemtherapeutische Übungen (z.B. Lippenbremse, Kutschersitz) und Sekretdrainage verbessernen die Atemeffizienz.
Inhalationstherapie
Korrekte Verwendung von Inhalatoren und Verneblergeräten. Erinnerung an regelmäßige Einnahme, Kontrolle der Technik.
Energiespar-Strategien
Bei schwerer COPD macht jede Aktivität Mühe. Hilfe beim Anziehen, Waschen, Kochen und Einkaufen spart Atemkraft für das Wesentliche.
Sauerstofftherapie-Begleitung
Unterstützung bei häuslicher Langzeit-Sauerstofftherapie (LOT): Gerätepflege, Sicherheitschecks, Mobilität mit Sauerstoffgerät.
COPD-Schweregrade (GOLD-Klassifikation)
Finanzierung der COPD-Pflege
Häusliche Krankenpflege
Inhalationsbehandlung, Absaugung, Verbandswechsel – ärztlich verordnet.
Sachleistung (ab PG 2)
761–2.200 €/Mo für professionelle Pflegeunterstützung.
Entlastungsbetrag
131 €/Mo – schon ab Pflegegrad 1 für Alltagshilfe und Betreuung.
Verhinderungspflege
3.539 €/Jahr kombiniertes Budget, wenn Hauptpflegeperson ausfällt.
Häufige Fragen
Welche Pflegeleistungen gibt es bei COPD?+
Kann ich bei schwerem COPD noch zuhause wohnen?+
Was ist eine COPD-Exazerbation?+
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